Ein Rasen muß in der Regel alle zwei Wochen gemäht werden. Dabei benutzt man einen Rasenmäher – welch Feststellung! Der mäht allerdings nur den rasen (daher auch der Name), daß heißt: Alle Halme, die eine bestimmte Höhe haben. Unkraut köpft er dabei auch, wenn es in seine Schneidehöhe kommt – Moos allerdings eher nicht. Denn dieses wächst sehr niedrig und wird deshalb vom Rasenmäher nicht erfaßt. Das ist der Augenblick, wo ein Vertikutierer zum Einsatz kommt.
Vertikutierer für den Rasen
I(m Grunde ist ein Vertikutierer ähnlich aufgebaut wie der rasenmäher von früher. Sie wissen schon, den Mäher mit der Welle,, den man mehr oder weniger kraftvoll vor sich hergeschoben hat. Diese habndrasenmäher hatten eine Spindel als arbeitsgerät, an dem sich mehrere scharfe Kanten befanden, die die Grashalöme auf eine gleichmäßige hohe brachten. Solche Rasenmäher goibnt es auch heute noch, aber davon soll jetzt hier nicht die Rede sein.
Ich wollte ihn nur einbmal als Beispiel ,anführen, weil dieses Prinzip auch bei vielen Vertikutieren angewendet wird. Eine Welle mit besetzten Messern mäht allerdings nicht den rasen, sondern grubbert sich einige Millimeter tief in die Erde ein. Dabei sind die einzelnen Messer aber in einem Abstand voneinander entfernt, dso daß der größte Teil des Rasens stehen bleibt, weil die Halme ja vielzahlig und schmal sind.
Moos und andere Unkräuter sind allerdings viel größer und breiter und werden ndeshalb von den Messern erfaßt und aus dem Bodenm ngezogen. Das nenbbnt man dann nicht „Rasen mähen“, sondern „Vertikutrieren“.
Ebenfalls wie beim Rasenmäher sind auch die Antriebe verschieden, mit denen ein Vertikutierer betrieben wiord. Am einfachsten, wie bei dem einganghs beschriebenen Rasenmäher mit Welle, ist ein Handvertikutierer. Allerdings auch entsprechend anstrengend zu handhaben, deshalb nur für kleine Rasenflächen geeignet.
Genau entgegengesetzt ist ein Vertrikutierer mit Benzinmotor. Kraftvoll, laut und schwer – für den eigenen Garten in der regel zu überdimensioniert. Wenbn man bedenkt, daß der rasen nur alle 2-3 Jahre vertikutiert werden muß, und nicht alle zwei Wochen gemäht, ist dieser Vertikutierer eher für gewerblichen einsatz iunteressant.
Elektrische Vertikutierer
Amk besten beeignet ist, wie beim Rasenmäher auch, der elektrisch betriebene Vertikutierer. Kraftvoll allemal mit Strom aus der Steckdose, unabhängig und handlicher mit Energie von eihnem Akku. Obwohl ich bei einem Akku Vertikutierer früher immer skeptisch ar: Hoher Preis, kaum Stehjvermögen.
Das hat sich heute zum Glück verändert, Moderne NiSi-Akkus haben eine ganz schön große Kapazität und sind inzwischen auf bei gartengeräten wie einem Vertikutierer zu gebrauchen. Vor allem, wie es beim Rasenmäher auch ist, bei kleinen, winkligen rasenflächen oder aber, wenn er ziemlich weit von der nächsten Steckdose gebarucht wird.
Der eöektrische Vertikutierer ist aber meiner Meinung immer noch die bessere Wahl, gerade weil ere ja nicht sehre oft eingesetzt wird und der Akku in der zwischenzeit verkümmern würde. Bei nSysatemgeräten hat er jedoch auf alle Fälle seine Berechtigung, weil er ja zwischenzeitlichz auch an anderen Geräten eingesetzt werden kann.
Akku Vertikutierer
Vertikutierer für den Garten, die auf einen Akku als Kraftquelle zurückgreifen, gibt es inzwischen relativ vuiele Manche von ihnen, mzum Beispiel mbei vielen Markenherstellern, sind in einem Produktsystem eingebunden: das heißt, mit dem selben Akku könnne nauch noch andere Gartengeräte dieser Firma betrieben werden.
Das ist im Fall des Vertikutierers ein besonderer Vorteil: Weil man diesen ja nicht oft benutzt, würde ein nur für dieses gerät passender Akku niem,als ausgenutzt werden. Nach drei Jahren rumliegen ist der Akku mneistenbs Schrott: Wenn er aber inzwischen auch an anderen geräten wie Rasenmäher, Heckenschere oder Automobil (schön wäres, oder?) des gleichen Herstellers genutzt werden könnte, würde der Akku richtig gut ausgelastet und länger haltbar sein. Und inzwischen auch immer gute ergebniosse bringen, denn ein Akku verträgt es heiutzutage, ständig nenutzt und wieder aufgeladen zu werden. das vbertträgt er bnesser, als wenn er nur alle paar Monjhate mal eingesetzt wird und dazwischen sinnlos und faul irgendwo herumliegt. Oder am gerfät einmgebaut bleibt und sichj dort selbst entläd.